Pressestimmen über Fichter E-Kontrabässe

Auszüge aus  BASS PLAYER

Bob McCaskey hat 16 E-Kontrabässe getestet und den Fichterbass
sehr hoch beurteilt:

"Diesen deutschen E-Kontrabass gibt es in 4-und 5-Saiter-Versionen.
Ich habe einen 4-Saiter getestet. Es ist der schlichteste von den
getesteten Bässen und besteht aus einem durchgehenden
Hals/Korpus aus Ahorn/Mahagony mit einem Ebenholz-Griffbrett.
Die Saitenlänge beträgt 104 cm und der Hals ist ein D-Typ.
Der Bass hat eine sehr saubere Erscheinung und glänzt mit
einem Highlander-Pickup im verstellbaren Steg mit internem
9V Vorverstärker. 

Es gibt keine Lautstärke- oder Ton-Knöpfe.

Mit 6 Kilogramm Gewicht ist der Fichter bemerkenswert 
leicht. Ich war in Versuchung, ein Band zu montieren und 
horizontal zu spielen...Der Pizz-Klang, der aus dem 
Highlander
 kommt, ist absolute Spitze. Er verbindet 
sehr starken Druck mit großartigem Sustain und erlaubt Ihnen,
langes Vibrato in Ihr kreatives Erlebnis zu injizieren.... Dieser 
(Bass) hier ist ein Gewinner, wenn Sie einen leichten, tragbaren 
Bass mit Mengen von Druck wollen, und vorzugsweise ohne 
Bogen spielen.

Thomas Fichter hat den Bass selbst auf Frank Zappa's Dog Breath
Variations auf der CD YELLOW SHARK gespielt (Barkin Pumkin)                

 ...der Fichter ist mit Abstand der kleinste und leichteste [EUB]und hat
einen bemerkenswert druckvollen Klang. (12-96)


Auszüge aus "Gitarre & Bass"

... und so ist der E-Kontrabaß auch im mitgelieferten Edel-Gigbag nur unwesentlich länger als ein E-Bass und paßt beispielsweise hinter die Vordersitze eines normalen Mittelklasse Pkws ...
... ist die Spielposition des Fichter E-Kontrabasses aufgrund der rückseitigen, dreidimensionalen Ringkonstruktion durchaus vergleichbar mit der eines traditionellen Kontrabasses, da die Auflagepunkte am Körper sinnvoll nachempfunden wurden ...
... Überhaupt ist die Bespielbarkeit der hohen Lagen im Vergleich zum "normalen" Kontrabaß ein Kinderspiel, da beispielsweise die Notwendigkeit entfällt, um einen ausladenden Korpus herumzugreifen.
Sound: Als wesentlichsten Unterschied zu unserem Kontrabaß-Vergleichsmodell läßt sich feststellen, daß die Tonbildung, die ja speziell bei bundlosen Instrumenten entscheidend von den Modulationen der Greifhand abhängt, auf dem Fichter ohne große Mühen erfolgt ...
... Neben dem beeindruckend lang anhaltenden Sustain kann auch die wuchtige Baßwiedergabe der tiefen Saiten überzeugen ...
... Interessant dürften der Fichter E-Kontrabaß jedoch für den berühmten "arbeitenden" und "selbst transportierenden" Musiker sein, der einerseits einen hervorragenden Kontrabaß-Sound ohne die üblichen Abnahme-probleme verlangt, andererseits nicht zu jedem Job einen Kleinbus chartern möchte. An die Bespielbarkeit kann man sich dank des durchdachten, dreidimensionalen Fichter-Konzeptes schnell gewöhnen, und das prädestiniert den Fichter E-Kontrabaß eben auch für E-Bassisten, die an erweiterten Sound- und Ausdrucksmöglichkeiten interessiert sind. (Testbericht von: Matthias van Hulst, 8-95)


 

Fichter E-Kontrabässe
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